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Was kostet ein Immobilienmakler?

Es ist die Frage, die sich alle stellen — und die kaum jemand laut ausspricht. Wir beantworten sie hier, mit echten Zahlen und ohne Umschweife.

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Die Maklerprovision gehört zu den Kosten, über die immer nur halblaut gesprochen wird. Wir schreiben sie lieber auf eine Seite unserer Website: wie viel wir nehmen, wann und — vor allem — wofür. So können Sie mit den Zahlen vor Augen entscheiden und nicht ins Blaue hinein.

Die Provision: in der Regel 3 % + IVA (ital. MwSt.)

Bei einem Verkauf beträgt unsere Provision in der Regel 3 % + MwSt. (IVA) auf den Verkaufspreis. Sie kann je nach Fall variieren — Art der Immobilie, Komplexität der Unterlagen, Preis — aber wie hoch sie auch ausfällt, Sie kennen sie bevor wir anfangen: Sie steht schwarz auf weiß im Maklerauftrag. Sie taucht nicht überraschend am Ende auf und ändert sich nicht unterwegs.

Unter 70.000 €: Pauschalbeträge

Bei niedrigeren Preisen ergäbe ein Prozentsatz keinen Sinn: Der Aufwand für den Verkauf eines Hauses für 40.000 € ist gewiss nicht halb so groß wie bei einem für 80.000 — Unterlagen, Fotos, Besichtigungen und der notarielle Kaufvertrag (rogito) sind dieselben. Für Immobilien unter 70.000 € gelten deshalb Pauschalhonorare, im Voraus vereinbart und dem Preis angemessen: Je niedriger der Wert, desto stärker passt sich die Pauschale an. Auch sie stehen immer schon vor Beginn im Maklerauftrag.

Wann gezahlt wird: nur bei Erfolg

Erst wenn der Verkauf abgeschlossen ist. Keine Vorschüsse, keine Auslagenerstattung, keine „Bearbeitungsgebühren“: Wenn wir nicht verkaufen, schulden Sie uns nichts. Das ist der einfachste Weg, unsere Interessen mit Ihren in Einklang zu bringen — wir verdienen nur, wenn Sie bis zur Unterschrift kommen.

Was inbegriffen ist

In der Provision steckt die gesamte Arbeit, nicht nur „das Schild am Haus“:

  • Bewertung und Preisstrategie;
  • Fotos, Exposé und Veröffentlichung auf immobiliare.it, idealista, casa.it und auf dieser Website;
  • Vorauswahl der Anfragen und Organisation der Besichtigungen (nur echte Kaufinteressenten);
  • Verhandlung und ein sauber formuliertes Kaufangebot;
  • Prüfung der Unterlagen und Abwicklung der Formalitäten, mit zugelassenem Bautechniker und Ingenieur;
  • Begleitung bis zum notariellen Kaufvertrag (rogito) — und auch danach, wenn nötig.

Kostet der Privatverkauf wirklich nichts?

Allein zu verkaufen ist möglich, und manchen gelingt es sogar gut. Aber ein von Anfang an falsch angesetzter Preis, Monate, in denen das Inserat altert, Besichtigungen bloß Neugieriger, ein schlecht formulierter Vorvertrag (compromesso) oder ein fehlendes Dokument, das erst beim Notartermin auffällt, kosten — manchmal weit mehr als eine Provision. Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die Endabrechnung für Sie besser ausfällt: beim erzielten Preis, bei der Dauer und bei der Gelassenheit. Davon handelt auch unser Leitfaden zum Verkaufen.

Sie möchten wissen, was es in Ihrem Fall kosten würde? Fordern Sie die kostenlose Bewertung an: Zusammen mit dem Wert der Immobilie nennen wir Ihnen schriftlich genau die Höhe unserer Provision. Keine Überraschungen — versprochen.

Ein Leitfaden des Teams von Danesi Immobiliare — FIAIP-zertifizierte Immobilienmakler, seit 2008 in Caltanissetta.

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